54 kleinere Törns und 860 Seemeilen

Nach den Inseln Kefalonia und Zante haben wir auf den Peleponnes übergesetzt. Den Sommer haben wir im Süden des Peloponnes verbracht. Es gibt sehr schöne Ankerbuchten von Pylos bis Archangelos. Von allen besuchten Orten fanden wir Gythio am Schönsten.

Katokolon

Ein kleiner sehr touristischer Ort in der Nähe von Pyrgos. Viele der kleine Geschäfte öffnen nur wenn eine Kreuzfahrer festgemacht hat. Der Ort ist Startpunkt für den Besuch von Olympia. Wir haben Olympia von Pylos aus besucht. Die Fahrt ist länger, aber es gibt auf dem Weg einiges zu sehen.

Kyparissia

Eine griechische Kleinstadt ohne besonderes Flair. Der Hafen wird auch nicht bewirtschaftet, bietet aber guten Schutz.

Pylos

Wer von Norden kommt, wird die Einfahrt zur Bucht erst sehen, wenn er davor steht.

Auf dem Weg von Kyparissia nach Pylos findet man dieses Märchenschloss.

Auf der Fahrt nach Olympia

….kommt man durch Filiatra. Hier steht das Märchenschloß und es gibt einige weitere außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten.

Olympia

Es gibt bestimmt sehenswertere Orte, aber ein Besuch der Geburtsstätte der olympischen Spiele muss sein. In Olympia haben Erdbeben die Anlage zerstört und man muss schon viel Fantasie mitbringen. Eine Empfehlung am Rande – Die Sportstätten in Messini sind dagegen sehr gut erhalten. Weiter unten werden wir berichten.

Methoni

Am Fuß des ersten Fingers erreichen wir Methoni. Es gibt hier nur einen kleinen Hafen für die Fischerboote. Der Ankerplatz auf durchschnittlich 4m Tiefe ist teilweise geschützt und bietet recht guten Halt.

Die Festungsanlage ist auch sehr gut erhalten und teilweise restauriert. Im Innenhof findet man im Frühjahr frische Kapern, Knoblauch, Kräuter und Tee. Man fühlt sich wie in einem großen Kräutergarten.

Mit einigen Ankerstopps ging es dann Ende Mai in den Golf von Messenien.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen